Bericht der Senioren AG vom 20.10.2015

Senioren AG IG BCE Ortsgruppe Arnsberg

Bericht der Senioren AG vom 20.10.2015

 

Die Seniorenarbeitsgruppe beschäftigte sich in ihrer Oktober-Sitzung hauptsächlich mit

  • a) Schreiben an die Hauptverwaltung in Hannover wegen der Unterstützungskasse
  • b) Zusatzbeiträgen-Krankenkassen (Presse)
  • c) Wohnungsbau-Kontra Flüchtlingen (Presse)
  • d) Bildungsveranstaltung Arbeitsrecht im November
  • e) Delegiertenwesen

Zu a) Schreiben an die HV Hannover

Auf unser Schreiben an die HV hatten wir bis dato noch keine Antwort. Sollte es zur bis November-Sitzung noch keine Info vorliegen gibt es eine Mahnung.

Zu b) Zusatzbeiträge

Kritisch aufgenommen wurde die Ankündigung dass ab 2016 die Krankenkassenbeiträge steigen sollen und selbstverständlich nur die Zusatzbeiträge die Arbeitnehmer/innen und Rentner/innen betreffen.

Die Arbeitgeberbeiträge bleiben eingefroren. Der variable Zusatzbeitrag „soll angeblich“ Druck auf die Kassen ausüben, die Beiträge nicht zu viel anzuheben, da die Versicherten dann ja die Kasse wechseln würden. Nur! Das Hin- und Her hüpfen von einer zur anderen Kasse löst das Grundproblem nicht, die ungerechte Lastenverteilung ändert sich nicht. Schlimmer noch, die Gesundheitskosten der Flüchtlinge wird die Beiträge noch drastischer erhöhen. DAS GEHT NICHT. Die Flüchtlingskosten muss der Bund tragen.

Zu c) Wohnungsbau – Kontra Flüchtlinge

Erstaunlich ist, was da plötzlich an Zahlen auftaucht. Ein Defizit von mindestens 800.000 Wohnungen. Komisch in unserer Stadt sollen 2000 Wohnungen Leerstehen.

Da werden Zuschüsse und Tilgungspläne gefordert. Es sei kein „Hexenwerk“ die Unterbringung sicherzustellen. Fein! Die Miete wird ja auch vom Steuerzahler bezahlt.

Wieso war denn bis jetzt kein Geld da für billigen Wohnraum unserer sozial Schwachen? Jedenfalls hat und das brisante Thema dazu veranlasst im September unser Steuersystem unter die Lupe zu nehmen.

Zu d) Bildungsveranstaltung – Arbeitsrecht

In unserer Mitgliederzeitung Kompakt tauchen wiederholt Beiträge darüber auf, dass Arbeitnehmer/innen zu spät oder gar nicht über Änderungen oder Betriebsschließungen informiert werden. Es wurde angeregt über die Ortsgruppe den Dozenten zu bitten auch über Informationsrechte zu sprechen.

Zu e) Delegiertenwesen

Die Senioren stellten fest, dass sie sehr wenig über die Delegiertenarbeit wissen. Z.B. was genau läuft da aktuell?

Es wurde angeregt sich im Internet sachkundig zu machen.

 

Die Senioren AG

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